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Problemfall Nadelkraut

NABU Bremen macht neben der Wasserpest auf ebenso invasives Nadelkraut aufmerksam und rät zu Verzicht im heimischen Aquarium.

Das Nadelkraut Crassula_helmsii - Foto: NABU Bremen/ Hecker

Das Nadelkraut Crassula_helmsii - Foto: NABU Bremen/ Hecker

Nicht nur die Wasserpest breitet sich in Bremer Gewässern aus, auch das Nadelkraut. Die invasive Art bildet sehr dichte Bestände aus aufsteigenden Trieben mit kreuzgegenständigen etwa einen halben Zentimeter langen, etwas fleischigen Blättern. „Dichte Bestände nehmen vom flachen Gewässerrand ausgehend kleinere Gewässer ein und können - ähnlich wie Torfmoose in Hochmooren - dichte, undurchdringliche Schwingteppiche bilden“, so Norbert Hecker vom NABU Bremen. Heimische Pflanzen der Gewässerränder werden dadurch verdrängt. Besonders betroffen sind laut dem Landespfleger im Ruhestand die sehr konkurrenzschwachen so genannten Strandlingsrasen und Laichkrautgesellschaften. Auf Laichkräuter sind Libellen und andere Insekten zur Fortpflanzung jedoch angewiesen – daher der Name Laichkraut.

In Deutschland wurde das Nadelkraut erstmals vor über 40 Jahren gefunden, seitdem verbreitet es sich in Hessen, Niedersachsen, Hamburg sowie in Bremen, wie kürzlich aus einer Mitteilung der Senatorin für Umwelt, Klimaschutz und Wissenschaft hervorging. Gefährlich ist seine enorme Regenerationsfähigkeit. „Ein kleines Stück vom Trieb reicht aus zur Gründung eines neuen Bestandes“, warnt Norbert Hecker. Mit Wasservögeln beispielsweise gelangen schnell Pflanzenteile in andere Gewässer, aber auch mit Schuhen und Kleidung sowie Maschinen.

Das Nadelkraut „Crassula helmsii“, auch als „Crassula recurva“ bezeichnet, ist in Neuseeland und Australien heimisch. In Deutschland steht das Nadelkraut auf der sogenannten Schwarzen Liste, der Frühwarnliste des Bundesamtes für Naturschutz. Nach Europa kam es vermutlich über Aquarianer, die den Inhalt ihrer Aquarien möglicherweise in der freien Landschaft entsorgten.

Deshalb ruft der NABU Bremen Aquarien- und Teichbesitzer auf, ihre Becken nicht mit dieser Art zu bepflanzen beziehungsweise sie zu ersetzen und auf jeden Fall darauf zu achten, dass alle Pflanzenteile abgestorben sind, bevor sie möglichst über den Restmüll entsorgt werden. Die Pflanze sollte keinesfalls kompostiert werden. Schuhe oder Gummistiefel sollten über den Restmüll gereinigt werden. Reste oder auch Tiere aus dem Aquarium in die freie Natur zu bringen, ist – wie bei Grünabfall – ohnehin verboten und mit bis zu mehreren Tausend Euro Bußgeld belegt.

Die in Mitteleuropa meist nur einjährige Süßwasserpflanze wurzelt am Grund, von wo sie sich stark verzweigt und an der Wasseroberfläche einen dichten Bestand bildet. Nicht nur im Wasser, auch auf feuchtem Grund wie in flachen Grünlandgräben gedeiht sie, wenn auch mit etwas kürzeren Trieben. Sie bildet kleine weiße Blüten und verbreitet sich neben der vegetativen Vermehrung auch mit Samen.


Wir sind für sie da!

Naturschutztelefon - Foto: Roger Cornitzius

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