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Adventslicht naturfreundlich gestalten

Spätestens zur Adventszeit wird es nochmal heller in unseren Städten. Häuser und Grundstücke leuchten auf vielfältige Weise und immer stärker dem Weihnachtfest entgegen. Für die Natur ist es kein Segen. Doch es geht auch anders. Wir sagen euch wie.

Graureiher in beleuchteter Stadt - Foto: NABU/CEWE/David Rueckert

Graureiher in beleuchteter Stadt - Foto: NABU/CEWE/David Rueckert

Traditionell ist das Adventslicht nur eine kleine Kerze und keine überbordende Beleuchtung ganzer Hausfassaden und Innenstädte. Nicht nur der Energieverbrauch ist nicht mehr zeitgemäß, auch die Auswirkungen der stetig heller werdenden Nächte auf die Natur sieht der NABU Bremen als Gefahr für die Biodiversität.

„Moderne LED-Leuchten verbrauchen zwar weniger Strom als alte Glühbirnen, dafür enthält ihr Licht oft einen hohen Blauanteil, der wie echtes Tageslicht wirkt“, warnt Christoph Röttgers, Geschäftsführer des NABU Bremen. Damit es für die Natur wieder Nacht wird, sollten laut NABU nur warmweiße bis bernsteinfarbene Leuchtmittel mit maximal 2.400 Kelvin Farbtemperatur verwendet werden. Dieser Wert gilt für Schutzgebiete als noch verträglich.

Auch abseits der Festtage gibt es aus Naturschutzsicht wichtige Kriterien für die Außenbeleuchtung: So sollte der Lichtkegel ausschließlich nach unten gerichtet sein, kein Licht zur Seite abstrahlen und die Lampe bodennah angebracht sein. „Wenn kein Mensch unterwegs ist, kann auf Licht im Außenbereich verzichtet werden“, so Röttgers. Über Bewegungsmelder und Zeitschaltuhren lasse sich das einfach umsetzen, sowohl im privaten als auch teils im öffentlichen Bereich. Aber auch angeschaltetes Licht kann herunterdimmt werden. Es blendet dann weniger und erleichtert dem Auge die Anpassung an die sonst dunkle Umgebung.

Künstliches Licht stört die Orientierung von Wildtieren, die durch Richtungsänderungen und zusätzliche Orientierungsflüge unnötig viel Energie und damit Reserven verbrauchen. Für Arten in Parkanlagen und Gärten gehen geschützte, dunkle Rückzugsräume durch flächendeckend verteilte Lichterketten verloren. „Das versetzt die Tiere in einer Jahreszeit mit niedrigen Temperaturen und Nahrungsmangel in Dauerstress“, betont Christoph Röttgers. Auch der Tag-Nacht-Rhythmus werde durch helles und dauerhaftes Licht gestört - nicht nur bei Tieren, auch bei Menschen. Licht verhindert die Bildung des Schlafhormons Melatonin.

Über die Wirkung von Lichtverschmutzung auf Tiere in der Winterruhe ist bisher so gut wie nichts bekannt, beispielsweise auf Insektenpuppen und -eier an beleuchteten Baumstämmen und - ästen. Untersuchungen zu Lichtverschmutzung im Sommer zeigen allerdings, dass nächtliches Kunstlicht die Fortpflanzung stört und genetische Veränderungen bei Larven hervorrufen kann. Fledermäuse starten ihre nächtlichen Jagdflüge zu spät, um satt zu werden, und sogar Fische im Wasser verlieren ihre innere Uhr. Bei Zweigen von Bäumen im Lichtkegel von Straßenlaternen hängt teils jetzt noch Laub, das überall sonst bereits abgeworfen ist. Das Laternenlicht gaukelt quasi Sommertage vor. Einsetzender Frost schädigt dann diese Triebe und führt zu Eintrittspforten für Krankheiten.


Wir sind für sie da!

Naturschutztelefon - Foto: Roger Cornitzius

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