NABU
  • Presse
  • Info
  • Newsletter
  • Shop
  • NABU-Netz
  • DE | EN
  • Wir über uns
      • NABU-Naturzentrum Vahrer Feldweg
        Ein Platz für Natur und Mensch

        Platz für Natur Mehr →

      • Freiwilligen-Rundbrief
        Freiwilligen-Rundbrief

        Jetzt unseren Rundbrief abonnieren! Mehr →

      • Wir über Uns
      • Unser Team
      • Unser Vorstand
      • Natürlich Bremen - Unser NABU-Abend
      • Geschichte des NABU Bremen
      • Impressum
      • Datenschutz
      • Hier findet ihr uns
      • Der NABU in Bremen
      • Naturzentrum Vahrer Feldweg
      • Der NABU in Bremerhaven
      • Der NABU im Umland
  • Natur & Stadt
      • Hotspots der Artenvielfalt
        Übersicht über die Porträts der Pflanzen

        Naturnützliche Wildsträucher Mehr →

      • Unser Tipp
        Jetzt noch Nistkästen säubern und Nester beim NABU abgeben

        Nester beim NABU abgeben Mehr →

      • Themen
      • Garten
      • Pflanzen
      • Vögel
      • Säugetiere
      • Amphibienschutz
      • Insekten und Spinnen
      • Aktionen
      • Heimische Sträucher - Die Sammelbestellung
      • Vogel des Jahres
      • Stunde der Wintervögel
      • Stunde der Gartenvögel
      • Insektensommer
  • Natur erleben
      • Workshops, Vorträge und mehr
        Der Terminplan für alle Naturschutzmacher*innen

        „Was geht ab“ in Sachen Natur? Mehr →

      • Klimaschutz für jeden!
        Klimaschutz im Alltag - Natürlich in Hemelingen

        Zwei Projekte Mehr →

      • Veranstaltungen
      • Programm Bremen und Umzu
      • Programm Bremerhaven
      • Kurse
      • Feedback
      • Projekte
      • Klimaschutz im Alltag
      • Waldgarten
      • Vogelforschung Zuhause
      • Insektenvielfalt - sehen, kennen, schützen
      • Projekte in der Umweltbildung
  • NAJU & Kids
      • Freizeiten beim NABU Bremen
        2026 Osterferien im Cuxland und im Sommer geballtes Abenteuer am Ijsselmeer  - Jetzt anmelden

        Ferienspaß im Cuxland und am Ijsselmeer Mehr →

      • NAJU Bremen
        Naturschutzjugend in Bremen

        Die Naturschutzjugend sucht Mitstreiter Mehr →

      • Umweltbildung
      • Kinder- und Jugendgruppen im Vahrer Feldweg
      • Kinder- und Jugendgruppen in Bremen-Nord
      • Umweltbildung für Schulklassen
      • NAJU in Bremen
      • NAJU für junge Erwachsene
      • Projekte in der Umweltbildung
      • Ferienprogramme
      • Ferienfreizeiten Umzu
      • Ferienbetreuung im Vahrer Feldweg
      • Brückentagsbetreuung im Vahrer Feldweg
  • Spenden & Mitmachen
      • Freiwilligen-Rundbrief
        Freiwilligen-Rundbrief

        Jetzt unseren Rundbrief abonnieren! Mehr →

      • Nistkasten AG
        Aktiv für Bremens Vogelwelt!

        Aktiv für Bremens Vogelwelt Mehr →

      • Spenden
      • Spenden
      • Mitglied werden
      • Testamente für die Natur
      • Aktiv werden
      • Freiwilligen-Rundbrief
      • Ehrenamtsbörse
      • AG-Angebote
      • Freiwilligendienst
      • Praktikum
      • Corporate Volunteering
  • Presse
  1. Natur erleben
  2. Projekte beim NABU Bremen
  3. Klimaschutz
  • Klimaschutz
  • Projektbeschreibung
  • Klimafreundliches Kochen
  • Natürliche Farben
  • Balkongemüse
Vorlesen

Nachhaltiger Gemüseanbau beim NABU Bremen

Die Gemüsegarten-AG des NABU Bremen baut Gemüse nachhaltig und naturfreundlich an. Beim Mitmachen lässt sich viel lernen.

Nachhaltiger Gemüseanbau beim NABU   -  NABU/Dorothee Meier

Nachhaltiger Gemüseanbau beim NABU - NABU/Dorothee Meier

Der NABU Bremen legt besonderen Wert darauf, Gemüse nachhaltig und Ressourcen schonend anzubauen. Zahlreiche Freiwillige beteiligen sich daran und können manch Tipp mit nach Hause nehmen. Wir nutzen Methoden, die in jedem Hausgarten anwendbar sind.
Wir arbeiten nach Prinzipien der Permakultur. Wir vermeiden Monotonie durch Mischkultur und Fruchtfolge, durch Wildblumenstreifen und Strukturreichtum. Wir legen Wert auf gesunden, bedeckten Boden. Wir führen Nährstoffe im Kreislauf und mehr.


Anzucht von Gemüse  -  NABU/Dorothee Meier

Anzucht von Gemüse - NABU/Dorothee Meier

Eng stehende Pflanzen bedecken schneller den Boden (Reihenschluss) und unterdrückt damit Unkraut. Auch wachsen mehr Pflanzen je Flächeneinheit.
Wir ziehen unser vor, da so die Pflanzen kräftiger sind.
Mischkultur lässt mehr Pflanzen je Flächeneinheit zu, verringert den Befall durch Pflanzenkrankheiten und steigert manchmal gegenseitig das Wachstum.
Handarbeit ermöglicht die Anpassung der Beetgrößen an die natürlichen Gegebenheiten.
Wir verzichten auf Pestizide, denn für Pflanzengesundheit sorgen insbesondere Mischkultur, Fruchtfolge und Bodengesundheit.
Durch organische Dünger wie Kompost und Mist werden Nährstoffe im Kreislauf gehalten. Im Gegensatz dazu werden mineralische Dünger durch Bergbau gewonnen - ihre Menge ist endlich und der Abbau schadet oft der Umwelt - oder unter hohem Energieinsatz hergestellt – was die Klimakrise antreibt. Außerdem erhöht sich durch organische Dünger der Humusanteil im Boden, der wiederum ein wichtiger Puffer und Speicher von Wasser und Nährstoffen ist.
Mulch, Mist, Kompost u.ä. sowie Anbaupausen, Grünsaat und Zwischenfrüchte tragen zum Aufbau von Humus bei. Humus ist nicht nur ein Puffer für Wasser und Nährstoffe, sondern auch Kohlenstoff, der zuvor als Treibhausgas CO2 von den Pflanzen aufgenommen wurde. Voraussetzung für den Mechanismus ist eine schonende und händische Bodenbearbeitung.
Eine ausgeklügelte Fruchtfolge fördert Bodenleben und Pflanzengesundheit.
Samenfeste Sorten können teils selbst vermehrt und nachgebaut werden. Sorten, die resistent gegen Krankheiten sind, verringern Maßnahmen zum Pflanzenschutz. Alte Sorten besitzen oft mehr Aroma, sind aber weniger gut transportfähig.


FAQ


Wie legt man einen Kompost an?

Kompostaufbereitung   -  NABU/Dorothee Meier

Kompostaufbereitung - NABU/Dorothee Meier

Auf den Kompost können alle Pflanzenreste, die nicht gekocht und verarbeitet sind. Für von Krankheiten befallene Pflanzenteile und Wurzelunkräuter gelten gesonderte Regeln. Wichtig ist eine Mischung von allem, denn für die Rotte wird sowohl Feuchte als auch Luft benötigt. Deshalb sollte ein Kompost im Schatten stehen und etwa zehn Prozent grobe Holzstücke wie zerkleinerte Äste, Holzhackschnitzel u.ä. enthalten. Die Mindestgröße sollte bei etwa einem Kubikmeter liegen. Es sollten mindesten zwei Komposte im Wechsel nutzbar sein. Wird der Kompost nur nach und nach gefüllt, machen die Hauptarbeit Regenwürmer und Co. Sie machen gute "Krümel", Samen überleben aber. Ein Kompost, der ein einem Zug aufgesetzt wird, erhitzt sich im Innern (Heißrotte), wobei Samen und verschiedene Krankheitskeime abgetötet werden. Die dafür nötige Temperatur von 60 bis 70 Grad über mehrere Tage wird jedoch nur im Innern erreicht.


Wie gießt man richtig?

Besser selten und durchdringend. Außer bei ausgeprägten Hitzeperioden reicht es aus, ein- bis zweimal pro Woche zu gießen, dann aber so viel, dass das Wasser bis in mindestens zehn Zentimeter Tiefe vordringt. Dafür können mehrere Gießdurchgänge nötig sein. Das gilt besonders, wenn die Oberfläche stark abgetrocknet ist, denn organische Substanz benötigt etliche Minuten, bis sie Wasser aufnimmt. Die Eindringtiefe des Wassers lässt sich an einer unbewachsenen Stelle durch Aufgraben mit einer Handschaufel schnell prüfen.
Gegossen wird direkt auf den Boden zwischen die Pflanzen. Gießzeit ist morgens, damit die Blätter von der Sonne noch nicht aufgeheizt sind und mit steigender Tagestemperatur schnell abtrocknen.
Bei großer Hitze kann notfalls auch morgens und abends gegossen werden. Eigentlich sollte aber so viel Humus im Boden angesammelt werden, dass die komplette Tagesration aufgenommen werden kann.


Warum keinen Torf verwenden?

Mist für mehr Nährstoffe und organische Substanz im Boden  -  NABU/Dorothee Meier

Mist für mehr Nährstoffe und organische Substanz im Boden - NABU/Dorothee Meier

Torf wird gewonnen, indem Moore trockengelegt werden. Das zerstört nicht nur wertvolle Natur, sondern treibt auch die Erderhitzung an. Der Grund ist, dass im Torf gespeicherter Kohlestoff in oft wenigen Monaten zu Treibhausgas abgebaut wird.


Wie lange ist Saatgut keimfähig?

Das hängt von der Gemüseart ab. Sehr viele Saaten sind aber länger als ein Jahr haltbar. Jedoch mit jedem Jahr die Keimfähigkeit ab. Außerdem hängt sie von der Art der Lagerung ab, denn in jedem Samen schlummert die neue Pflanze im Miniformat und verbraucht sich langsam. Dieser Vorgang wird verzögert durch lückenlos trockene Lagerung und niedrige Temperaturen.


Warum keimen Samen unterschiedlich schnell?

Sogenannte Lichtkeimer bleiben auf der Erde liegen, ansonsten bestimmt die Korngröße die Saattiefe.  -  NABU/Dorothee Meier

Sogenannte Lichtkeimer bleiben auf der Erde liegen, ansonsten bestimmt die Korngröße die Saattiefe. - NABU/Dorothee Meier

Die Samen von Schnittlauch beispielsweise stammen aus Gebieten mit wechselhaftem Wetter. Damit sie nicht plötzlich im Winter keimen, müssen die Samen mehrere Wochen in Kälte liegen. Sie heißen deshalb Kalt- oder Frostkeimer. Andere besitzen eine Hülle, die die Keimung verhindert und erst über einen längeren Zeitraum abgebaut werden muss, bespielsweise Tomatensamen.
Die ideale Keimtemperatur liegt in der Regel bei etwa 20 Grad. Die Samen einiger Gemüsesorten keinem aber auch schon bei viel niedrigeren Temperaturen, insbesondere Frühgemüse wie Spinat, Rauke und Ackerbohne.


Wie bekämpft man unerwünschte Pflanzen im Gemüsebeet?

Hier ist zwischen verschiedenen Typen zu unterscheiden: Einjährige Pflanzen wie Vogelmiere und einjähriges Weidelgras müssen vor der Bildung von Samen entfernt werden. Sie werden ausgerissen oder -gehackt und können vor der Samenbildung im Beet als Mulch dienen oder auf dem Kompost verrottet werden. Wurzelunkräuter wie Giersch, Quecke und Schachtelhalm sollten möglichst vollständig mit allen Wurzeln entfernt werden. Werden diese Pflanzen mit Wurzeln mehrere Tage in praller Sonne getrocknet, sterben diese in der Regel ab. Auch Stauden wie Spitzwegerich und Brennessel treiben aus ihren Wurzeln neu aus.
Allerdings kann und sollte man stets beobachten, ob "Unkräuter" wirklich immer entfernt werden müssen. Je nach Standort stören sie die gewollten Nutzpflanzen kaum, sind aber oft für Insekten und andere Wildtiere eine wichtige Nahrungsquelle, darunter auch Nützlinge.


Mulchen oder Hacken?

Mulch ist organisches Material wie Grasschnitt, Stroh, alte Blätter u.ä., die auf dem Boden abgelegt werden. Das Material beschattet den Boden und hilft damit, die Verdunstung von Wasser zu reduzieren, und ist gleichzeitig Nahrung für das Bodenleben. Hacken lockert die oberste Bodenschicht auf und unterbricht die Verdunstung von Wasser aus dem Boden, belüftet ihn aber auch. Nahrung für das Bodenleben entsteht dabei nicht.


Wie muss ein Beet für den Gemüseanbau vorbereitet werden?

Gemüse benötigt Wurzelraum, Luft, Wasser und Nährstoffe. Also muss der Boden tiefgründig, d.h. bis in mindestens 30 Zentimeter Tiefe locker und luftdurchlässig sein, aber auch Humus und Lehm als Wasser- und Nährstoffspeicher enthalten. Bei der Urbarmachung ist ein tiefgründiges Bearbeiten durch Graben und Wenden oft unvermeidbar. Schon dabei sollte organisches Material wie Kompost eingearbeitet werden. Prinzipiell sorgen Regenwürmer und Co. dafür dass organisches Material und mineralische Bodenpartikel vermischt und verklebt werden. Das Ergebnis ist die sogenannte Krümelstruktur. Wie lange ein Boden bewirtschaftet werden muss, um diese Struktur zu erreichen, ist unterschiedlich. Beispielsweise benötigen Sandböden über viele Jahre Kompost- und Mulchgaben. Feinkörnige Böden mit hohem Tonanteil müssen jedes Jahr erneut mit viel Kraft aufgelockert werden und stets mit Mulch bedeckt sein.
Ist die gewünschte Krümelstruktur entstanden, reicht zur Vorbereitung ein Durchziehen mit einem Sauzahn.


Was ist eine Fruchtfolge?

Beispielsweise werden drei verschiedene Gemüsearten angebaut: Kartoffel, Rote Bete, Erbse. Zunächst wachsen auf Beet 1 Kartoffel, auf Beet 2 Rote Bete und auf Beet 3 Erbsen. Im Folgejahr werden die Beet gewechselt: Kartoffel wächst nun auf Beet 2, Rote Bete auf Beet 3 und Erbse auf Beet 1. Im dritten Jahr wird erneut gewechselt, und zwar Kartoffel auf Beet 3, Rote Bete auf Beet 1 und Erbsen auf Beet 2. Im vierten Jahr teilt sich der Anbau auf wie im ersten Jahr. Dies wäre eine dreigliedrige Fruchtfolge.
Dieses Prinzip lässt sich beliebig erweitern, indem die Fruchtfolge weiter wird, beispielsweise eine Gemüseart erst nach sieben Jahren wieder an der selben Stelle angebaut wird. Oder es werden mehrere Gemüsearten auf einem Beet in Mischkultur kombiniert und wandern in dieser Kombination über die Beete. Genaueres über Kombinationen und Abfolgen ist in der Fachliteratur und teils auch im Internet zu finden.


SUKW

Gefördert durch die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau der Freien Hansestadt Bremen.
Laufzeit: 1.7.2021 bis 28.2.2022
Gefördert durch die Senatorin für Umwelt, Klimaschutz und Wissenschaft.
Laufzeit: 1.3.2022 bis 28.2.2025 und 1.3.2025 bis 29.2.2028

Instagram

Instagram-680x453

I like NABU Bremen

Folge uns auf Instagram!

Unsere Öffnungszeiten!

Unser Naturrefugium, gut ausgeschildert im Stadtteil Hemelingen - Bild: NABU Bremen

Biotop, Naturschutz-Treff & Shop

Unsere Geschäftsstelle im Vahrer Feldweg hat außerhalb der Ferien zu folgenden Zeiten für Sie geöffnet.

In den Ferien gelten andere Zeiten. Zu finden bei den Infos über unsere Geschäftsstellen.
Bitte beachten.

Öffnungszeiten NABU Shop
Mo. bis Do. von 15 bis 18 Uhr (Sommerzeit)
Mo. bis Do. von 14 bis 17 Uhr (Winterzeit)

Öffnungszeiten NABU Gelände
Mo. bis Fr. von 10 bis 18 Uhr (Sommerzeit)
Mo. bis Fr. von 10 bis 17 Uhr (Winterzeit)

Wir sind für sie da!

Naturschutztelefon - Foto: Roger Cornitzius

Kontakt NABU Bremen

Fragen rund um Natur und Umwelt? Telefonisch erreichen Sie uns außerhalb der Ferien unter der 04 21 / 48 44 48 70 zu folgenden Zeiten:
Mo. bis Do. von 14 bis 17 Uhr
Di. bis Do. von 10 bis 13 Uhr

In den Ferien gelten andere Zeiten. Zu finden bei den Infos über unsere Geschäftsstellen.
Bitte beachten.

Anfragen jederzeit per Mail über Info@NABU-Bremen.de

Der NABU vor Ort

Interaktive Karte mit allen NABU-Landesverbänden

Der NABU Bremen auf Social Media

Adresse & Kontakt

NABU Landesverband Bremen e.V.
Vahrer Feldweg 185
28309 Bremen

Telefon 0421.48 4448-70 | Fax - 77
Info@NABU-Bremen.de

Fragen zu Natur und Umwelt?

Unser bundesweites Beratungstelefon hilft weiter
Telefon 030.28 49 84-60 00

Spenden für die Natur

Naturschutzbund (NABU) Landesverband Bremen e. V.
IBAN: DE03250500001010505009

Naturschutzbund (NABU) Stadtverband Bremen e. V.
IBAN: DE42250500001010404009

Direkt online spenden Freiwilligen-Rundbrief abonnieren!

Info & Service

  • Unser Team
  • Naturtelefon
  • Stellenangebote
  • Shop im Vahrer Feldweg
  • Programm
  • Impressum
  • Hinweis zum Datenschutz
  • Cookie-Einstellungen

Top-Themen

  • Heimische Wildsträucher
  • Waldgarten
  • Kräuter klimafreundlich
  • Vogelforschungs-Werkstatt

Spenden für die Natur

Naturschutzbund (NABU) Landesverband Bremen e. V.
IBAN: DE03250500001010505009

Naturschutzbund (NABU) Stadtverband Bremen e. V.
IBAN: DE42250500001010404009

  • Presse
  • Rundbrief
  • Shop
  • NABU-Netz

Ja, ich möchte mehr über die Naturschutzarbeit des NABU erfahren.

Der individualisierte und an Ihren Interessen ausgerichtete Newsletter ist jederzeit abbestellbar. Mehr Informationen dazu finden Sie in unseren Hinweisen zum Datenschutz.

  • English Version