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Tourbericht : Wildes Wangerooge

Günter Hoffmeister berichtet über die Tour am 21.09.2018

Stürmische Nordsee   Foto: Florian Scheiba

Stürmische Nordsee Foto: Florian Scheiba

Anreise:
Die Überschrift hätte kaum passender sein können. 13 NABU-Reisende, verteilt auf einen Kleinbus und Privat-Pkw, fuhren vom ZOB Cinemax um 9 Uhr Richtung Küste. Für diesen Tag waren Sturm sowie Regen vorausgesagt worden. Leider erwies sich die Wetterprognose als teilrichtig.
Noch vor der Küste setzte ein starker Regen ein, sodass sich unsere Fahrer auf gefährlichen Seitenwind und Aquaplaning einstellen mussten. Wie würde sich dieser Tag entwickeln?

Auf dem Wasser:
Im Hafen Harlesiel hatte zumindest der Regen aufgehört. Das Fährschiff „MS Wangerooge“ stieß bei bemerkbarem Seegang ins Meer, ins Wattenmeer. Wir saßen in einer Dreiergruppe im Mitteldeck und staunten über den herrlichen Anblick, gleich nach Verlassen des Hafens. Der Westturm von Wangerooge mit den Dachspitzen zeigt sich als absoluter Blickfange. Nach Jahren des Wiedersehens erschien mir die Distanz zu diesem roten Backsteingebäude kleiner geworden. Vor diesem Wahrzeichen steht vorm Turm ein Flachgebäude, das u.a. zur Jugendherberge, wie der Turm, gehört.


Die Inselbahn steht bereit    Foto: Florian Scheiba

Die Inselbahn steht bereit Foto: Florian Scheiba

Im Ort:
Eine Inselbahn brachte uns zum Bahnhof. Übrigens dauerte die Überfahrt ca. 45 Minuten. Am alten Leuchtturm vorbei, der auch die Funktion eines Standesamtes ausübt, gingen wir zum Nationalparkhaus. Auf dem Weg konnten wir einen Blick in den schönen Rosengarten, einen Park, werfen. Hinter diesem steht das Nationalparkhaus, das wir zuerst aufsuchten. Vor dem Haus wurde das Skelett eines Pottwals aufgestellt. Auf einer Info-Tafel stand der Text zu einem traurigen Ereignis:


Pottwalskelett vor dem Rosenhaus   Foto: Florian Scheiba

Pottwalskelett vor dem Rosenhaus Foto: Florian Scheiba

Im Januar/Februar 2016 strandeten 29 männliche Pottwale an der Küste der Nordsee. Zwei dieser Tiere verendeten am 8. Januar am Ostende der Insel Wangerooge. Das Skelett eines dieser beiden Wale wurde präpariert und hier aufgestellt. Er war 13 Meter lang und 16 Tonnen schwer. Die Untersuchung eines Zahns ergab, dass das Tier 11 Jahre alt geworden ist.
Nach kurzer Wartezeit und etlichen Fotoaufnahmen öffnete sich für den NABU Bremen die Eingangstür zum Nationalparkhaus. Zwei junge dynamische Damen stellten sich als Inselführerinnen vor – für die bevorstehenden zwei Stunden. Sabrina absolviert derzeit ein freiwilliges ökologisches Jahr, während Caitriena sogar auf dem fernen Irland angereist war. Sie möchte in Deutschland ihre Sprachkenntnisse vervollständigen.
Beide hatten sich sehr gut vorbereitet und die entsprechenden Texte auf Karten handschriftlich verfasst.
Der Name Wanger heißt so viel wie Weide. Die Ende ooge bedeutet Insel. 1327 wurde die Insel erstmalig urkundlich erwähnt, gehörte einmal dem Großherzogtum Oldenburg an. Ihre Länge beträgt 9 km, die Breite bis zu 2 km. 1804 wurde Wangerooge ein Heilbad. Das „e“ hängte man zur Herzogszeit dem Namen an, um sich von den gleich klingenden Nachbarinseln (Spiekeroog, Langeoog) zu unterscheiden. Die Eitelkeit unter den Menschen scheint wohl niemals aufzuhören!


Dohle vor Kaffee Pudding  Foto: Florian Scheiba

Dohle vor Kaffee Pudding Foto: Florian Scheiba

Der Rundgang:
Der Rundgang begann. In Nähe des Rosengartens steht der Leuchtturm aus dem Jahr 1855. Er wurde später um fünf Meter erhöht, hat aber heute keine leuchtende Funktion mehr. Im Laufe der Jahre versperrten Neubauten die Sicht.
Das berühmte Café Pudding ist auf Wangerooge eine Art Zuschauer- bzw. Besuchermagnet. Auf einer früheren Düne stehend, führt der Weg vom Bahnhof direkt zum Entspannungsgebäude. Früher stand dort eine Bake. Zum Café führt eine steile Treppe, davor wurden Bronze-Skulpturen mit Seehunden und zwei kleinen Mädchen gestellt. Hier ließ ich mich später von Bekannten fotografieren.
Übrigens gibt es von der Strandseite aus auch einen breiteren Rundweg für behinderte Menschen. Das sei nebenbei bemerkt! Ich denke da in erster Linie an die zahlreichen Rollatoren.


Steinwälzer am Strand     Foto: Florian Scheiba

Steinwälzer am Strand Foto: Florian Scheiba

Am Strand:
Vorbei am berühmten Café führte man uns Richtung Strand. Die Schifffahrtslinie verläuft in einer Entfernung von 5 km. Schiffe aus aller Welt steuern deutsche Häfen wie Wilhelmshaven, Bremerhaven oder Hamburg an. An diesem Freitag war der Anblick der Nordsee ein besonders schöner. Ein geübter Surfer zog gekonnt seine Linien auf den Wellen. Das stärkste Leuchtfeuer soll der Leuchtturm auf Helgoland in Europa erzeugen.




Westwangerooge im Sonnenschein   Foto: Florian Scheiba

Westwangerooge im Sonnenschein Foto: Florian Scheiba

Hierzu zitiere ich noch einmal „ganz stolz“ aus meinen NABU-Reisebericht
– Robbensafari Helgoland –
(vom 10. – 12. Januar 2014)
„11. Januar 2014:
Die Nacht im Hotel „Helgolandia“ war ruhig verlaufen und der frühe Morgen brachte doch für mich etwas Ungewöhnliches. Vorsichtig schon ich den Fenster-Vorhang zur Seite und nahm in der Dunkelheit einen auffälligen Lichtstrahl wahr, der alle drei Sekunden, so schätzte ich, von Neuem seine Helligkeit ausstrahlte. Es war der Leuchtturm auf dem Oberland! Über die Insel hinweg diente er der Schifffahrt als Orientierung. Die Lage dieses Turms mit ca. 40 km Ausstrahlung könnte kaum besser sein.“
Nun aber schnell zurück zur Insel Wangerooge. Zwischendurch noch mal der Hinweis, dass ich den Inhalt dieses Berichtes den Vorlesungen unserer beiden Führerinnen entnahm.
Am Strand waren – im Vergleich zum Wattenmeer – wenige Tiere. Das soll auch eine allgemeine Entwicklung sein. Seeschwalben und Möwen fanden Erwähnung. Unser Nahziel war nun eine Aussichtsdüne von 17,5 m ü. NN. Von hier aus ergab sich ein Blick über alle Lebensräume. Die Entfernung zum Festland beträgt 8 km. Sogar ein Blick auf den 1880 erbauten Leuchtturm Roter Sand soll bei klarer Sicht möglich sein.
Im Dezember 1994 gab es auch auf Wangerooge einen Luftangriff. Heute deutet ein auffälliges Holzkreuz einen früheren Bunker hin, in dem Menschen starben, weil die Gemäuer noch nicht ganz fertig waren. Der Krieg hinterließ auch zwischen den Dünen Spuren.
Die Inseln bewegen sich strömungs- und windbedingt von West nach Ost. Tier- und Pflanzenwelt passten sich stets an. Der Strandhafer stabilisiert die Dünen, daher sollte der wichtige Dünenschutz unbedingt eingehalten werden. Ihr Inselwissen gaben Sabrina und Caitriena stets im Wechsel weiter. Wir hörten alle gespannt zu!
Man unterscheidet zwischen Weiß-, Grau- und Braundünen. In den Braundünen leben Pilze und Besenheide in einer Symbiose zusammen. Eine Symbiose ist das Zusammenleben verschiedenartiger Tiere oder Pflanzen zu gegenseitigem Nutzen.
Wasserbildung: Die Süßwasserbildung geschieht durch Regenwasser. Auf dieser Insel wird die Bevölkerung durch Leitungen vom Festland versorgt. Juist zum Beispiel kann auf eine Wasserblase unter dem Wasserturm zurückgreifen. Die früheren Bombentrichter wurden im Laufe der Jahre zu Biotopen. Hier heilt die Natur alle Wunden!
Der Wattenmeerblick gab Salzwiesen frei, die sich dem Wechsel von Ebbe und Flut angepasst haben. Es gibt in diesem Bereich keine Bäume, aber laut der Angaben 80 verschiedene Pflanzen und zahlreiche unterschiedliche Tierarten.
(Ei) Zwei kleine Ledermodelle wurden herumgereicht. Es waren zwei Knuts, also Zugvögel. Diese Art kommt aus Sibirien. Abwechselnd konnten oder durften wir die Modelle erfühlen. Ein „Kunst-Knut“ war sehr dünn, der andere sehr füllig. Wie dieses?
Während des mehrwöchigen Anfluges verlieren die Vögel an Gewicht. Der große Rastplatz Wattenmeer mit seinen Wiesen bietet für den Weiterflug die nötige Ernährung. Sie ist lebenswichtig! Ihr weiteres Ziel ist Nordafrika. Es soll bis Mauretanien geflogen werden.
Unser Wattenmeer ist das größte auf der Welt und es dehnt sich ca. 450 km von Den Helder (Niederlande) bis Esbjerg (Dänemark) aus.
Es sollte nicht vergessen werden, dass starke Regenschauer unseren Rundgang ab und zu unterbrachen. Ich fürchtete um meine Aufzeichnungen!
Der Tidenhub (Unterscheidung der Wasserhöhe) im Watt betr1,50 m. Zum Überleben dieser speziellen Lebensform werden große Flüsse und Sandbänke benötigt. Alle Lebewesen sind angepasst.
Übrigens lassen auffällige Info-Tafeln eine Naturbegehung für Interessierte nie langweilig werden. Auch auf Wangerooge nicht.
Wattwürmer und Herzmuscheln kommen in großer Zahl vor. Unser „noch“ gemäßigtes Klima ist eine Grundvoraussetzung für die artenreiche Lebensentwicklung im Wattenmeer. Die Einteilung der Insel erfolgt in Ruhe-, Zwischen- und Erholungszone. Letztgenannte ist vorwiegend für die Menschen in Ortsnähe gedacht. Besucher sollten eben die Hinweisschilder beachten. Mehr ist nicht im Interesse der Natur zu tun!
Seit 2009 gehört das Wattenmeer zum Weltkulturerbe. Nach ca. zwei Stunden war die Führung gegen 15:30 Uhr beendet. Die Verabschiedung der engagierten Sabrina sowie Caitriena (Irland) erfolgte durch einen wirklich herzlichen Applaus! Großartig!


Blick ins Wangerooger Westland   Foto:Florian Scheiba

Blick ins Wangerooger Westland Foto:Florian Scheiba

Freizeit zum Erkunden:
Was wäre eine NABU-Fahrt ohne das leibliche Wohl? Das Café Pudding mit dem herrlichen Meeresblick war voll besetzt, deswegen ließen wir es uns in einem nahegelegenen Restaurant wohl sein.

Abschied:
Gegen 18:30 Uhr fuhr uns die Inselbahn zum Hafen. Das Fährschiff „MS Wangerooge“ erwartete die NABU-Gruppe. Etwas traurig blickte ich auf den imposanten Westturm, auf das Wattenmeer, den Deich, die Seevögel, die Ortssilhouette und den neuen, blinkenden Leuchtturm zurück. Dieser steht unweit des mehrfach erwähnten Wahrzeichens. Die abwechslungsreiche Insel Wangerooge hatte uns in nur wenigen Stunden reich beschenkt.
Kleine Nachbetrachtungen:
Vor dem Café Pudding zeigte uns Sabrina einen alten 10-DM-Schein, auf dem der Name Wangeroge in kleiner Form vermerkt war. Der berühmte Mathematiker C.F. Gauß hatte auf der Insel im 19. Jahrhundert Messungen vorgenommen.
Ein Besuch des Naturhauses scheint mir rückbetrachtend für jede/n Besucher/in unbedingt empfehlenswert. Im Foyer gibt es Info-Materialien.
Ein besonderer Dank dem Organisator Florian Scheiba, unserem vorbildlichen Busfahrer sowie dem Führungs-Duo.


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