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Enten in Not

Erfinderische Brutplatzwahl. Hilfe Ja oder Nein?

Stockenten im städtischen Lebensraum sorgen beim NABU vermehrt für Anrufe. Immer wieder brüten sie auf Garagen, Dächern & Balkonen. Doch wie kommen die da runter? Die Umsiedelung mit einfachen Mitteln und Geduld einer Entenfamilien ist leicht möglich.

Stockentenpaar - Foto: Helge May

Stockentenpaar - Foto: Helge May

„Die Meldungen solch ungewöhnlicher Brutplätze gibt es immer wieder mal“, stellt NABU-Vogelkundler Florian Scheiba fest, „anscheinend suchen die Enten verstärkt nach störungsfreien Nistplätzen in luftiger Höhe. Hier sind sie vor Feinden sicher.“ Vereinzelt gab es schon immer Bruten auf Bäumen und in Felshöhlen, so der NABU. Der Name „Stockente“ geht auf die Brut in Kopfbäumen, die „auf den Stock“ gesetzt werden, zurück.

Normalerweise findet man Entennester jedoch bodennah im Schilf oder Gebüsch versteckt. Dort brüten die gut getarnten Weibchen ihre etwa zehn Eier genau vier Wochen lang aus und schon wenige Stunden nach dem Schlüpfen folgen die braun-gelben Küken fiepsend ihrer Mutter zum nächsten Teich. „Sie suchen dort am Ufer nach Insekten, denn das Gefieder der Küken ist zunächst noch nicht wasserdicht“, erklärt Florian Scheiba. Zwei Monate bringt die Alleinerziehende den „Lütten“ dann noch die wichtigsten Dinge bei, bis die Familie sich auflöst.

Die meisten Balkon- oder Garagenbesitzer bemerken zunächst nichts von der heimlichen Brut der gut getarnten Entenmama. Wenn nun die Eier aufbrechen und ängstliche Federknäule umherirren, weiß manch einer keinen Rat. „Den leichten und flauschigen Küken passiert nichts, wenn sie von einem Garagendach ins Gras springen“, beruhigt Florian Scheiba. Selbst einen „Kükensprung“ aus dem vierten Stock überstehen die im wahrsten Sinne des Wortes federleichten Küken in der Regel unbeschadet. Liegt der Brutplatz noch höher oder ist der Boden unter dem Balkon harter Stein, sollte der Mensch helfen.


Stockentenküken - Foto: Wulf Geißler

Stockentenküken - Foto: Wulf Geißler

In solch einem Fall empfiehlt der NABU, die Tiere sofort einzufangen und in einem Karton nach unten zu tragen. Noch besser ist ein geschlossener Korb geeignet, den man unter den Augen der Ente und Gepiepe der Küken vom Balkon abseilt. Da Vögel keinen ausgeprägten Geruchssinn haben, könne man die Küken zum Einfangen auch anfassen, rät der Naturschützer. „Man muss jedoch aufpassen, dass die Kleinen sich nicht in Panik herunterstürzen. Zum Einfangen sind übrigens große Teichkescher gut geeignet.“

Den offenen Karton oder Korb stellt man möglichst direkt unter dem Brutplatz an einer geschützten Stelle auf die Erde. Die laut rufenden Jungen locken die Mutter meist innerhalb weniger Minuten an. In dieser Zeit sollte man sich sehr zurück halten und sich dem Karton nicht wieder nähern. „Die Mutterente sitzt oft versteckt in der Nähe und beobachtet argwöhnisch das Geschehen. Wer zu neugierig ist, verschreckt sie womöglich“, warnt Florian Scheiba, „den Küken macht es nichts aus, wenn sie ein paar Stunden ohne Nahrung bleiben. Am besten man legt eine Handvoll feiner Vogelmiere mit in den Karton.“


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